Ulrich Schödlbauer

Ulrich Schödlbauer, geboren am 27.5.1951 in Bockum-​Hövel (Westfalen), Abitur 1969 in Hof (Bayern), Studium an den Universitäten Erlangen-​Nürnberg und Heidelberg, Promotion zum Dr. phil. an der Heidelberger Universität, Habilitation mit der Schrift Entwurf der Lyrik, Gastdozentur in Leipzig 1991 und außerplanmäßige Professur im Fach Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der FernUniversität in Hagen von 1996 bis 2015. Mitherausgeber der Zeitschrift Zeno von 1979 bis 2001, Herausgeber von Iablis, Jahrbuch für europäische Prozesse seit 2002, seit 2009 zusammen mit Renate Solbach. Buchpublikationen (Auswahl): Kunsterfahrung als Weltverstehen (1984); Entwurf der Lyrik (1994); O.R (1994); Das Ende der Kri­tik (Schödlbauer/​Vahland, 1997); Die Ethik der Nassrasur (1997); Das Land der Frösche (2001); Uhuru Peak. Ein Bericht (2001); Rilkes Engel (2002); Ionas. Gedicht (2001); Organum Mortis (2003); PoliFem (2004); Das anthropologische Experiment (2005); Das Ungelebte (2007), Hiero (2010). Die beiden letztgenannten Titel sind Teil des ›Schreibprozesses‹ Die versiegelte Welt.