Homo­maris oder die Geburt der Bilder

Paul Mers­mann und die andere Moderne

Man tritt in die Bilder ein wie in eine andere Welt. In ihr herrscht eine gewisse Ord­nung, die nicht leicht zu durch­schauen ist, sich aber dem Gefühl mit­teilt wie eine Unord­nung, die etwas ver­loren Geglaubtes an den Tag bringt. Da liegt es nun, vor dem Auge aus­ge­bre­itet, das sich daran nicht sattse­hen kann, obgle­ich es diesen Hunger wenige Momente zuvor noch nicht zu spüren, nicht ein­mal zu ken­nen beabsichtigte.